Juli 6, 2026
Was macht eine erfolgreiche Zusammenarbeit
mit IT-Fachmedien aus?
Darüber spricht Martina Summer mit Sprengel & Partner GmbH. Im Interview teilt sie ihre Erfahrungen, zeigt, welche Content-Formate besonders gut funktionieren, welche Stolperfallen es zu vermeiden gilt und welche Trends die Medienlandschaft aktuell prägen. Außerdem gibt sie viele weitere praktische Tipps und spannende Einblicke.
Warum sollten Unternehmen gerade in Zeiten von Budgetkürzungen in Kooperationen mit etablierten Fachmedien investieren?
Martina Summer: Gerade in angespannten Budgetphasen ist Reichweite allein nicht entscheidend, sondern Qualität und Zielgenauigkeit. Etablierte Fachmedien bieten genau das: eine klar definierte, fachlich qualifizierte Zielgruppe und hohe Glaubwürdigkeit. Statt Streuverlusten entsteht so ein effizienter Einsatz von Marketingbudgets mit nachhaltiger Wirkung – insbesondere im B2B-Umfeld. Genau hier setzen wir an und verbinden relevante Inhalte, branchenspezifische Bedürfnisse und die richtigen Zielgruppen – über vernetzte Kanäle, abgestimmt auf Thema, Timing und Wirkung. Ob Portale, Newsletter, Audio/Video, ePaper oder Events: Jede Plattform ist Teil eines integrierten Netzwerks mit einem klaren Ziel – Mehrwert für Leser und nachhaltige Sichtbarkeit für Marken.
Welche Media-Formate sind Ihrer Erfahrung nach dabei besonders effektiv?
Martina Summer: Besonders wirkungsvoll sind Kombinationen aus redaktionellen Fachartikeln, Reichweiten-Boostern für mehr Sichtbarkeit, digitalen Native Ads, Whitepaper-Kooperationen und Webinaren. Diese Formate ermöglichen sowohl Tiefe als auch Interaktion und begleiten den Entscheidungsprozess über mehrere Touchpoints hinweg. Jedoch sollte man auch die klassischen Werbeformen wie Anzeigen mit einer sofortigen Sichtbarkeit und klaren Botschaft nicht außer Acht lassen. Mit einer Anzeige können Unternehmen ihre Positionierung präzise steuern und ihre Markenbotschaft ohne Umwege im direkten redaktionellen Umfeld platzieren. Gerade in etablierten Fachmedien entsteht dadurch ein starkes Vertrauenssignal, das auch im digitalen Zeitalter weiterhin Wirkung entfaltet.
Welche Inhalte eignen sich besonders, um technisch komplexe Themen verständlich zu vermitteln?
Martina Summer: Komplexe Inhalte lassen sich am besten über praxisnahe Anwendungen, Visualisierungen und klare Nutzenargumente vermitteln. Entscheidend ist, nicht die Technologie allein zu erklären, sondern den konkreten Mehrwert für den Anwender herauszuarbeiten. Dies gelingt gut über Advertorials, Webinare und Videoformate.
Welche Rolle spielen konkrete Anwendungsbeispiele und Referenzprojekte in Ihren Medien?
Martina Summer: Eine sehr große. Praxisbeispiele schaffen Vertrauen und machen abstrakte Technologien greifbar. Sie sind oft der entscheidende Faktor, um aus Interesse konkrete Nachfrage zu generieren.
Wie können Unternehmen Inhalte so aufbereiten, dass sie sowohl technische Experten als auch Entscheider gleichermaßen erreichen?
Martina Summer: Die Kunst liegt in der Balance: technische Tiefe für Experten, kombiniert mit klaren Nutzenargumenten für Entscheider. Eine klare Struktur, verständliche Sprache und modular aufgebaute Inhalte helfen dabei, beide Zielgruppen gleichzeitig abzuholen.
Welche Fehler von Unternehmen beobachten Sie häufig bei der Content-Kooperation mit Ihren Fachmedien?
Martina Summer: Häufig wird Content zu produktzentriert und zu wenig zielgruppenorientiert aufbereitet. Außerdem wird der Mehrwert für den Leser nicht klar genug herausgestellt. Ein weiterer Fehler ist, das Potenzial der Medienpartnerschaft nicht strategisch über mehrere Kanäle hinweg zu nutzen.
Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung ein, insbesondere im Spannungsfeld zwischen Print und Online, Suchmaschinen-Sichtbarkeit (SEO/GEO), Social Media und neuen digitalen Formaten?
Martina Summer: Print bleibt im B2B-Bereich ein wichtiger Vertrauensanker, wird aber zunehmend durch digitale, datengetriebene Formate ergänzt – nicht ersetzt! Entscheidend wird die intelligente Verzahnung aller Kanäle sein – insbesondere im Zusammenspiel von SEO, Social Media und hochwertigen Fachinhalten.
Wie können Unternehmen Owned, Earned und Paid Media aus Ihrer Sicht sinnvoll kombinieren?
Martina Summer: Der größte Hebel entsteht durch Integration: Owned Media liefert die Basis, Paid Media sorgt für Reichweite, und Earned Media schafft Glaubwürdigkeit. Fachmedien spielen dabei eine zentrale Rolle als vertrauensstiftende Plattform im Earned- und Paid-Umfeld.
Erkennen Sie bei Ihren Zielgruppen aktuell Trends, die Unternehmen nicht ignorieren sollten?
Martina Summer: Ja – insbesondere der Wunsch nach praxisnahen, schnell erfassbaren Informationen nimmt zu. Gleichzeitig steigt die Erwartung an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Zudem gewinnt der Bereich Nachhaltigkeit und Effizienz in nahezu allen Industrien weiter an Bedeutung.
Was würden Sie einem Unternehmen raten, das bislang wenig mit Fachmedien im Bereich Content-Marketing und Mediakooperation zusammengearbeitet hat?
Martina Summer: Der wichtigste Schritt ist, fokussiert zu starten und gleichzeitig strategisch zu denken. Bereits eine erste, klar konzipierte Kooperation – etwa ein Fachbeitrag, eine Case Study oder auch eine klassische Anzeige im passenden Fachumfeld – kann wertvolle Reichweiten- und Performance-Effekte erzielen, konkrete Insights liefern und zugleich die Grundlage für eine nachhaltige, kanalübergreifende Medienstrategie schaffen.
Vielen Dank für das Interview und die spannenden Einblicke!
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Februar 20, 2025
VOGEL verstärkt Kompetenz im Markt für Kunststoffe
Zwei neue Medienmarken künftig bei WIN-Verlag
Zum 1. April 2025 werden die beiden Medienmarken Plastverarbeiter und Kautschuk Gummi Kunststoffe von der Hüthig Medien GmbH in den WIN-Verlag integriert und verstärken dort das Themenfeld Kunststoffe. Bereits im Dezember 2024 hatte der WIN-Verlag mit PlastXnow eine neue Medienmarke für die Branche etabliert. Mit diesen Titeln stärkt der WIN-Verlag seine Fachkompetenz im Bereich Kunststoffe und baut das Magazin-Portfolio weiter aus.
Matthias Bauer, CEO der Vogel Communications Group: „Wir wollen die Nr. 1 im Kunststoffmarkt werden und unser Angebotsportfolio strategisch erweitern. Kunststoffe spielen eine zentrale Rolle in der Industrie – insbesondere mit Blick auf Nachhaltigkeit sehen wir großes Entwicklungspotenzial, das wir für unsere Kundengruppen nutzbar machen möchten.“
Martina Summer, Verlagsleiterin WIN-Verlag: „Mit der Übernahme der Medienmarken Plastverarbeiter und Kautschuk Gummi Kunststoffe machen wir den nächsten Schritt nach der Markteinführung von PlastXnow. Damit gehen wir einen strategischen Schritt in die Zukunft: Unser Ziel ist es, die führende Plattform im Kunststoffmarkt zu werden – weit über ein klassisches Fachmagazin hinaus. Wir bauen eine starke Kunststoff-Community auf, die Wissen, Innovationen und Netzwerke verbindet. Kunststoffe sind essenziell für die Industrie, und insbesondere mit Blick auf Recycling und Nachhaltigkeit gibt es enormes Potenzial. Der WIN-Verlag erweitert damit sein Portfolio gezielt und bietet seinen Kunden eine wertvolle Plattform in einem Markt, der auch in Zukunft stark bleibt.“
Die WIN-Verlag GmbH & Co. KG ist ein Fachmedienhaus für die Technologiebranche. Gegründet im Jahre 1978, hat das Unternehmen seinen Sitz in München. Mit elf Fachmedienmarken bietet das Unternehmen fundierte Informationen zu technologischen Innovationen und Branchentrends in den Themenfeldern Digitalisierung, KI, eCommerce, Konstruktion und viele mehr. Seit 2023 ist der WIN-Verlag eine 100%ige Tochtergesellschaft der Vogel Communications Group und ergänzt das Portfolio deren um hochwertige Fachinformationen in zukunftsweisenden Technologiefeldern.
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Januar 31, 2025
PlastXnow: Die neue Plattform für die Kunststoffindustrie
Die Kunststoffindustrie steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Hohe Energiekosten, Rohstoffknappheit und der Übergang zur Kreislaufwirtschaft stellen die Branche vor enorme Herausforderungen. Um Unternehmen bei diesen Transformationsprozessen zu unterstützen, wurde vom WIN-Verlag Anfang Dezember 2024 PlastXnow ins Leben gerufen – eine neue Plattform, die sich gezielt an die kunststoffverarbeitende Industrie richtet.
PlastXnow bietet praxisorientierte Lösungen, fundierte Analysen und exklusive Einblicke in die drängendsten Themen der Branche. Nutzerinnen und Nutzer erhalten aktuelle Informationen zu Trends, technologischen Entwicklungen sowie nachhaltigen Strategien für die Kreislaufwirtschaft und innovative Recyclinglösungen. Darüber hinaus werden Produktinnovationen, umweltfreundliche Produktionsverfahren, Interviews mit Branchenexperten und Fallstudien erfolgreicher Unternehmen vorgestellt. Das Stichwort dabei wird das Thema „Multi-Channel-Publishing“ sein. Im Fokus dabei stehen die gleichzeitige Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten über mehrere Kanäle und Plattformen. Ziel ist es, unterschiedliche Zielgruppen dort zu erreichen, wo sie sich bevorzugt informieren oder interagieren.
Als Chefredakteur konnte der WIN-Verlag für dieses neue Projekt Stefan Lenz gewinnen, der mittlerweile über eine 20-jährige Berufserfahrung in der Fachmedien-Welt, davon ein Jahrzehnt in der Kunststoff-Branche, verfügt.
„Ich freue mich, dass wir mit PlastXnow eine Plattform geschaffen haben, die Wissen, Innovation und Praxisnähe vereint. Durch modernes Multi-Channel-Publishing gelingt es und, dass Inhalte genau dort ankommen, wo sie gebraucht werden – ob in digitalen Medien, Fachmagazinen oder auf Veranstaltungen. Nur so gelingt es, Unternehmen zielgerichtet mit relevanten Informationen zu versorgen und die Transformation der Branche voranzutreiben“, sagt Stefan Lenz.
Die Plattform richtet sich an zahlreiche Industriezweige, darunter Automobil, Luft- und Raumfahrt, Bauwesen, Verpackung, Maschinenbau, chemische Industrie und Gesundheitswesen. Ziel ist es, die Kunststoffindustrie aktiv bei ihrer Transformation zu begleiten und nachhaltige Innovationen greifbar zu machen.
PlastXnow unterstützt Unternehmen mit wertvollem Wissen und praxisnahen Lösungen, um die Zukunftsfähigkeit der Branche zu sichern.
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Chefredakteur PlastXnow
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Januar 31, 2025
Wir ziehen um!
Bitte notieren Sie sich unsere neue Firmenanschrift
Sehr geehrter Geschäftspartner!
Wir möchten Sie informieren, dass sich die Büroadresse des WIN-Verlags ändert.
Bitte verwenden Sie zukünftig nur noch unsere neuen Adressdaten:
Kontaktdaten WIN-Verlag ab dem 25. April 2025:
WIN-Verlag GmbH & Co. KG
Chiemgaustraße 148
81549 München
Ihre Ansprechpartner erreichen Sie unter der Ihnen bekannten Emailadresse oder
unter info@win-verlag.de . Bitte leiten Sie diese Information auch an die
Ansprechpersonen in Ihrem Unternehmen weiter, die für die Änderungen in den
Stammdaten, u.ä. zuständig sind – vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
WIN-Verlag GmbH & Co. KG
Martina Summer ist neue Verlagsleiterin beim WIN-Verlag
Mai 24, 2023
Martina Summer ist neue Verlagsleiterin
Wechsel in der Führungsetage des WIN-Verlags
Vaterstetten im Mai 2023 – Nach über 23 Jahren verabschiedet sich Bernd Heilmeier, der bisherige
Verlagsleiter des WIN-Verlags, in den wohlverdienten Ruhestand. In seiner Zeit beim WIN-Verlag sind
neue Magazine wie Digital Manufacturing, Bauen aktuell, Digital Process Industry und r.energy
entstanden. Zudem wurden auch die vorhanden Titel e-commerce magazin, Digital Business Cloud,
Digital Engineering Magazin und Autocad Magazin sowie deren Portale klar in Richtung digitale
Transformation positioniert.
Der WIN-Verlag bietet die derzeit größte Fachmagazin-Palette zum Thema Digitalisierung im
deutschsprachigen Raum und ist mit jährlich über 800.000 verbreiteten ePaper-Exemplaren, zirka 4,2
Millionen Newslettern und knapp 50 Prozent digitalem Werbeumsatz ein erfolgreicher Pionier in der
Digitalisierung seiner Geschäftsmodelle. Aus diesem Grund konnte das Verlagshaus in den
vergangenen Jahren – gegen den Trend – seine Umsätze steigern.
Zum 1. Mai hat die bisherige stellvertretende Gesamtanzeigenleiterin Martina Summer die Nachfolge
von Bernd Heilmeier angetreten. Martina Summer ist seit über 25 Jahren im Verlag und kennt das
Medienhaus in allen Facetten. Sie bringt für die neue Position sowohl das verkäuferische als auch das
thematische Know-how mit, um die Verlagstitel auch in Zukunft erfolgreich zu führen und
weiterzuentwickeln.
Der WIN-Verlag gilt als führender Fachverlag für die Themen Digitalisierung, KI, Industrie 4.0,
angewandte Informatik, eCommerce, Konstruktion, Robotik und viele mehr. In acht auf dem Markt
etablierten Magazinen und verschiedenen Sonderheften informiert der WIN-Verlag seine Leser über
die neuesten Entwicklungen in ihrer Branche.
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Martina Summer
Verlagsleiterin
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Tel.: +49 (0) 89 / 3866617-0
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Mai 14, 2020
„Wir kommen dank der richtigen Produkte gestärkt durch die Corona-Krise“
Der WIN-Verlag begleitet mit seinem breiten Zeitschriftenportfolio die zentralen Themen rund um die aktuell exponentiell wachsende Digitalisierung der deutschen Wirtschaft.
Vaterstetten, 14. Mai 2020. Die aktuelle wirtschaftliche Krise, ausgelöst durch das heimtückische Virus Covid-19, verstärkt die Probleme bei vielen Unternehmen, darunter auch erste Verlage. Im Verlagswesen trifft das Virus zudem auf strukturelle Probleme: Laut Zahlen der Deutschen Fachpresse hatten unter anderem die Fachverlage 2019 ein Minus von fünf Prozent bei Werbeschaltungen zu verkraften.
„Im Gegensatz zu manchen Wettbewerbern stehen wir derzeit richtig gut da“, zieht Hans-Jürgen Grohmann, Inhaber des WIN-Verlags, ein Zwischenfazit nach zwei Monaten temporären Lockdowns in der Wirtschaft. „Dank der richtigen Produkte kommen wir sogar gestärkt durch die Corona-Krise. Denn alle unsere Publikationen befassen sich im Kern mit Themen rund um die Digitalisierung, die sich gerade exponentiell weiterentwickelt.“
Beim WIN-Verlag erscheinen die Titel „Digital Engineering Magazin“, „Digital Manufacturing“, „Digital Process Industry“, „Autocad & Inventor Magazin“, „Bauen Aktuell“, Digital Business Cloud“, „e-commerce magazin“ sowie das Informationsportal „Virtual Realitiy Magazin“.
„Alle Magazine und Portale begleiten trotz ihrer unterschiedlichen thematischen Ausrichtung letztendlich alle in irgendeiner Form die Digitalisierung in Industrie und Handel. Damit sind wir heute aufgrund dieses breiten Zeitschriftenportfolios einer der führenden Anbieter für Fachinformationen im Bereich der digitalen Transformation“, resümiert Verleger Grohmann.
Von dieser Entwicklung profitieren auch die Anzeigenkunden des Verlags, dessen Leserschaft parallel mit dem zunehmenden Interesse an digitalen Themen ebenfalls deutlich wächst. „Wir haben bereits seit vielen Jahren erfolgreich die digitale Verbreitung unserer Publikationen vorangetrieben und bieten inzwischen auch ein umfangreiches Angebot an digitalen Werbemöglichkeiten an“, betont Hans-Jürgen Grohmann. „Hinzu kommt natürlich auch die Flexibilität eines kleineren Verlages, der sich schneller an die aktuelle Sondersituation, ausgelöst durch die Pandemie, anpassen kann. Aus diesem Grund konnten wir auch 2019 unsere Umsätze entgegen dem Trend steigern.“
Natürlich beobachte er mit Sorge, wie der Druck auf die Medien immer größer wird und Verlage, wie die Vogel Communications Group bereits reagieren und Mitarbeiter entlassen oder in Altersteilzeit schicken oder andere Verlage bereits ihre Türen für immer schließen mussten. „Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, wenden wir uns an alle Unternehmen, die mit dem WIN-Verlag in Kontakt stehen, um ihnen mitzuteilen, dass wir nach bisherigem Entwicklungsstand keine wirtschaftlichen Probleme durch die Corona Krise bekommen werden“, sagt der Gründer und Inhaber des WIN-Verlags. „Werbung in den Titeln des WIN-Verlages ist daher auch weiterhin eine gute und nachhaltige Investition, unabhängig davon ob es sich um die gedruckten Publikationen, unsere Newsletter, Webseiten, oder Social-Media-Auftritte handelt. Darüber hinaus haben wir heute ein breites Angebot von Lead-Paketen und Mailing-Möglichkeiten im Angebot, die auch von den Magazinbereichen unabhängig gebucht werden können.
WIN-Verlag GmbH & Co. KG
Bernd Heilmeier
Verlagsleiter